Was noch übrig bleibt!

Was noch übrig bleibt!

2 views
0

685526_web_R_K_B_by_Initiative Echte Soziale Marktwirtschaft (IESM)_pixelio.de

Was noch brigbleibt!

Fuball.Ein Gemeinschaftsgefhl. Auf dem Spielfeld. Und auf dem Weg zum Spiel. Fr Spieler und Fans. Das Verhalten der Fuballspieler ist durch Trainer und Schiedsrichter reglementiert. Das der Fans nur durch Moral und Ethik. Aber wie weit ist der geneigte Fan noch zurechnungsfhig, wenn er mit Sonderzgen zu den Spielen seiner Lieblingsmannschaft fhrt? Davon kann die Deutsche Bahn, Reisende und Zugbegleiter einLiedlein singen. Sogar zwei oder drei. Und diese Textzeilen beinhalten nichts Positives. Sondern handeln von Angst und dem Bedrfnis nach Schutz.

Die mittlerweile ausufernden Gewaltexzesse der mit der Bahn reisenden Fans findet Anklang. Und zwar bei der Deutschen Bahn. Denn diese berlegt sich, die beliebten Sonderzge abzuschaffen, und die Kosten derregelmigen “Krawall-Partys” den Fuballklubsaufs Auge zu drcken.

Wie in guten und schlechtenZeiten

Aber sind die Fuballvereine nicht schon gestraft genug, dass ein Bundesland wie Bremen anfallende Polizeikosten zur Sicherung der Heimspiele den Vereinen in Rechnung stellt? Und jetzt erdreistet sich die DeutscheBahn den Vereinen die Rechnung jener Fans zustellen, die das Geldsckel der Vereine fllen und die fr die “Krawall-Partys” verantwortlich sind!Wie sollen siejetzt zu den hochmodernen Stadien transportiert werden, berteuertes Fan-Merchandising erwerben, alkoholfreies Bier trinken, Ihre Mannschaft bejubeln, anfeuern, untersttzen. Fr Stimmung sorgen. Wie in guten und in schlechtenZeiten. Ebendiese Zeiten, die jetzt zu kommen drohen.Fr den “liebenden” Fuball Fan.

Wir tragen die Rechnung fr eureVerhalten

Einem gesellschaftlichen Phnomen dieRechnung servieren. Danke. Rowdy. Hool. Gewalt-Enthusiast! Danke fr einen Sport, der einst unbescholtene Gemter positiv anregte und der freundschaftlicher RivalittRechnung trug. Hoffnung transportierte und aufzeigte, dass Sport ein durchaus positives Ventil als auch Antreiber sein konnte. Und nun? Gewalt unter dem Deckmantel desFuballs. Die dritte Halbzeit findet nach dem Spiel statt!Was fr einen Namensollen wir diesem Happening nungeben?

Diese zunehmende Gewaltbereitschaftist nur der Spiegel einer bereits verrottenden Gesellschaft. Denn wieein Strohfeuerbreiten sichdiese Gewaltexzesse aus. Regional. Bundesweit. Europaweit. International. Rcksichtslos. Barbarisch.

Was noch brig bleibt?

Scham!Ich schme mich fr euch aus tiefstem Herzen.

 

Bilder:
sokaeiko / pixelio.de
Initiative Echte Soziale Marktwirtschaft (IESM) / pixelio.de

 

Your email address will not be published. Required fields are marked *