Differenzen in der Differenzierung zwischen Privat und Business!

Hattet ihr auch schonmal dieses Problem, dass jemand aus eurem näheren Umfeld es nicht begreift und sich letztendlich wie ein 12-jähriges Kind verhält? Wohlgemerkt, hierbei handelt es sich um eine Person meines Alters.

Es gibt Entscheidungen, da muss man eruieren, ob es zweckdienlich ist, eben diese zu treffen. Manchmal ist es nicht einfach, dennoch müssen eben diese getroffen werden.

Dass man sich dann angepinkelt fühlt ist das Eine, dass man dann jedoch alle privaten Kontakte abbricht ist etwas ganz Anderes.

Ich habe oft versucht zu reflektieren, aber in diesem Fall wurde einfach nur genau das bestätigt, was ich geahnt habe. Schade, aber wenn das die Entscheidung ist, die eine mündge Person treffen wollte – was soll man dazu noch sagen.

Mein Bauchgefühl liegt in der Regel sehr, sehr häufig richtig, nur höre ich selten darauf. Siehe PUBG. Mein Bauch brüllt: „Schleiche, Du Depp, Schleicheeeeeeeeeeeeeeeeeeen habe ich gesag!“ Und ich so: Motoren an, Vollgas, Quietschen und mit einer großen bunten Fahne wedeln. Schuss. Ich tot!

Es ist schade, dass es so gelaufen ist. Aber zu einer Diskussionkultur gehört auch mal nachzugeben. Besonders, wenn man mit und in einem Team arbeitet. Ich spreche mich nicht frei von Schuld, jedoch bin ich sehrwohl in der Lage mich hin und wieder dem Diktakt des Wissens und der Mehrheit zu beugen.

Ach, und bevor ich es vergesse, der Ton macht die Musik. Und das beginnt auch in der steten Provokation der Gesprächsteilnehmer im Subtext.