Ein Sonntagmorgen, hhm, Mittag …

… und ich liege nach der Frankfurter Buchmesse erschlagen im Bett. Nein, ich habe mir gestern keinen gesoffen. Soviel Papier, intellektuelle Menschen und stickige Luft, da konnte man schwerlich widerstehen die Rumlichkeiten schnellstmglich zu verlassen. Schon interessant, was alles an Neuerscheinungen erschienen sind, stelle mir aber jedoch die Frage, was man als „normaler“ Besucher dort zu suchen hat. Ok, auf Tuchfhlung mit seinen Lieblingsautoren gehen, sofern diese anwesend sind. Was man hier erleben kann – der Hammer 😉

Soviele Neugierige, alle tummeln sich um die einzelnen stnde, um ggf. etwas abgreifen zu knnen. Wie die Geier. Gestern habe ich das gefhl geahbt, dass der eigentliche Promi – das Buch – in diese Fall eher Nebensache gewesen ist. Mhhhh, ok, Mark Medlock stellte ganz offiziel seine „Biographie“ vor – Scharen von Fans umlagerten einen Ausgang mehrer stunden um diesem ach so groartigen ereignis beiwohnen zu knnen. Mhhh. Was soll man blodavon halten? Es freut mich zu hren, dass es wieder einen Sozialfall weniger in Deutschlnd gibt ;-), aber jetzt seine Biographie vorzustellen da man ja shon soooooooooo viel geleistet hat …