Das Ende naht …

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… aber wo ist denn blo? der Anfang? Der Anfang von was? Jaja, wenn ich das nur w?sste. Viele Jahre trippelte ich in der Dunkelheit der Planlosigkeit umher. Bis zu dem Tage, als ich zuf?lligerweise einen Copytest von Hoffmann – Schalt im Internet fand.
Damals stellte ich mir die Frage, was denn ein solcher Copytest denn sei. Nach gr?ndlicher Recherche – unter anderem bei Wikipedia und Google – erhellte sich mein Horizont, ich konnte aufmal Land sehen.

“Mhhh, vielleicht sollte ich diesen Test einmal machen?” – gesagt, getan. Fertig. Einget?tet und ab in die Agentur. Kurz darauf, ca. 72 Stunden sp?ter, erhielt ich einen Anruf. Vorstellungsgespr?ch.Verlief recht gut. 2 Tage sp?ter wieder ein Anruf. Jan wir w?rden uns freuen, wenn wir Dich als Praktikanten haben k?nnten. Tolles Gef?hl und jetzt durfte ich damit beginnen offiziel zu schreiben … Huahah. Absoluter Wahnsinn.

Nach knapp 6 Monaten wurde mir das Praktikum auf Nachfrage um 3 Monate verl?ngert. Klasse, anscheinend habe ich Blut geleckt. Nach Ablauf dieser Zeit kam eine Buchung als Junior Texter von Klaus E. K?ster ins Haus geflattert. Ups, das war doch gleich eine weitere unglaubliche Erfahrung. Nun wurde ich wirklich gefordert. Zu 150% in die Arbeit von KEK integriert.

Im Jetzt ist mein Blutdurst immer noch nicht gestillt. Durch Kantinengespr?che bei Leo Burnett erfuhr ich von der Texterschmiede in Hamburg. Die Inn-Adresse f?r angehende Texter. Naja, mal schauen wie ich abschneiden werde. Problem: Ich habe den Copytest am letzten Tag gemacht. IM Nachhinein muss ich leideer sagen, dass ich mit einigen L?sungen nicht zufrieden bin, sein darf. Pech.

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